Bigfoot und die Wärmebildkamera

Wieder einmal ist der behaarte Waldmensch jemandem vor die Linse gelaufen.

Wieder einmal ist nichts zu sehen, was nicht auch alles andere sein könnte.

Kleiner Tipp an die Bigfoot-Jäger:

Investiert in handliche HD-Kameras. Sooo teuer sind die heutzutage gar nicht mehr.
Oder noch besser, ihr reicht nicht körnige, verwackelte, unscharfe oder gestellte Fotos und Videos ein, sondern sammelt mal etwas auf, was der Waldmensch liegengelassen hat.
Die bisher eingereichten Haar- und Stuhlproben, genau wie die angebliche Schädeldecke des Yeti aus Tibet, waren nicht sehr ergiebig und konnten anderen Tieren zugeordnet werden.

Aber das heißt ja nicht, dass es ihn nicht gibt, oder? 😉

 


Quelle:
GWUP

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